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Heike Lischewski – Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Presse

Betagte und Hochbetagte spielen in der Gesundheitspolitik keine Rolle – demografischer Wandel wird ignoriert

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Geriatrische Rehabilitation wird zwischen gesundheitspolitischen Vorhaben aufgerieben

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Der Bundesverband Geriatrie befürwortet den Beschluss der 99. Gesundheitsministerkonferenz in Hannover, Prävention stärker als strukturelle Aufgabe der Gesundheitspolitik zu verankern. Allerdings drohe die Rehabilitation – ein wesentlicher Bestandteil gesundheitlicher Prävention – derzeit zwischen GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG), Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) sowie Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) aufgerieben zu werden. Dies betreffe die geriatrische Rehabilitation besonders, so Geschäftsführer Dirk van den Heuvel: „Das BStabG widerspricht nicht nur den Regelungen des GKV-IPReG, sondern steht auch konträr zu den Zielen des PNOG, die Versorgung pflegebedürftiger Menschen stärker präventions- und rehabilitationsorientiert auszugestalten.“

Durch absurdes Handeln ist die Geriatrie besonders belastet

VERÖFFENTLICHT:

Bundesverband Geriatrie bezieht Stellung zum Kabinettsbeschluss zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz

Finanzkommission bestätigt: Geriatrische Reha ist kein Kostentreiber im Gesundheitswesen

VERÖFFENTLICHT:

Bundesverband Geriatrie begrüßt positive Bewertung der Finanzkommission Gesundheit und warnt zugleich vor Gefahren

Stärkere Lobby für noch bessere Versorgungsqualität

VERÖFFENTLICHT:

Bundesverband Geriatrie begrüßt das 400. Mitglied