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Der aktuelle Änderungsantrag der Regierungsfraktionen zum GPVG-Entwurf sieht zwecks pandemiebedingter Anpassungen individuelle Vergütungsverhandlungen vor. Angesichts der wirtschaftlichen Situation der Reha-Einrichtungen begrüßt der Bundesverband Geriatrie diesen Ausgleich. Statt aufwändiger Verhandlungen sind allerdings zeitnahe Hilfen das Gebot der Stunde, um der sehr angespannten Situation der Reha-Einrichtungen gerecht zu werden.

Die Kooperation zwischen dem Ev. Diakonieverein Berlin-Zehlendorf und dem Bundesverband Geriatrie zieht erfolgreiche Bilanz: Das Projekt hat Maßstäbe gesetzt für die Pflegenden in der Altersmedizin.

 

Positive Effekte für Investitionen in geriatrischen Kliniken und Fachabteilungen erwartet der Bundesverband Geriatrie vom Krankenhauszukunftsgesetz.

Die geriatrischen Reha-Einrichtungen profitieren allerdings nicht.

 

Starre Vorgaben für die Anzahl der Pflegekräfte in Krankenhäusern und Fachabteilungen werden dem Pflegebedarf und damit
der Patientensicherheit nicht gerecht.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) plant kurzfristig die Wiedereinsetzung der Pflegepersonaluntergrenzen zum 01.08.2020 in der Geriatrie. Der Bundesverband Geriatrie e.V. (BV Geriatrie) fordert stattdessen, die konsequente Einführung bedarfsorientierter Instrumente zur Pflegepersonalbedarfsermittlung beim Übergang in den Regelbetrieb bzw. bei der Etablierung des „neuen Alltags für den Klinikbetrieb in Deutschland“ nach der Corona-Pandemie.

 

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