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Unter diesem Titel ist in der Ausgabe 1/23 des FORUMs sozialarbeit + gesundheit ein Beitrag über Anforderungen an das Entlassmanagement erschienen.

Unsere Empfehlung: die Beiträge des Bundesverbandes Geriatrie zu der diesjährigen "therapie Leipzig"

Die Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit e.V. (DVSG) und der Bundesverband Geriatrie e. V. haben im letzten Jahr ein Weiterbildungscurriculum speziell für den Schwerpunkt Entlassmanagement in der Geriatrie entwickelt.  Bei vier Bildungsanbietern ist bereits der Testlauf für diese Weiterbildung gestartet, für die sich Interessierte noch bis zum 31.12.2023 anmelden können.

In dem Podcast „Reha vor Pflege: Wie das Konzept der Altersmedizin in Bayern zu kippen droht“ widmet sich der Bayerische Rundfunk der finanziellen Situation der Geriatrie.

Vor kurzem hat das „DRG-Praxiswissen und Kodierhandbuch Geriatrie“ erstmalig eine unterjährige Aktualisierung seiner Online-Datenbank erhalten. "Wir freuen uns, somit die Änderungen durch die StrOPS-Richtlinie in der Version 2022, die neueste geriatriespezifische Rechtsprechung, die ersten Gerichtsentscheidungen zur Strukturprüfung und die aktuellen Entscheidungen des Schlichtungsausschusses praxisnah präsentieren zu können", sagt Jessica Kappes, Bereichsleiterin Finanzierung beim Bundesverband Geriatrie. Eine weitere Neuerung: konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der neuen rechtlichen Vorgaben in die tägliche praktische Arbeit.

Gemeinsam mit elf weiteren Verbänden der Leistungserbringer in der medizinischen Rehabilitation hat der Bundesverband Geriatrie e.V. ein Factsheet zur aktuellen wirtschaftlichen Situation der Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland veröffentlicht.

Auf dem Gemeinschafts-Kongress von DGG und DGGG fand am 13. September auch das Gründungstreffen der „Jungen Geriatrie“ statt. Die Gruppe richtet sich in erster Linie an Studierende, Ärztinnen und Ärzte in den ersten Berufsjahren sowie in Weiterbildung und hat sich als AG der DGG organisiert.

Pünktlich zur ersten Sitzungswoche des Bundestags nach der Sommerpause hat der Bundesverband Geriatrie das bundeseinheitliche Geriatriekonzept im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert. Die detaillierte Planungsgrundlage für die zukünftige, bundesweit einheitliche und spezifische Versorgung betagter und hochbetagter Patientinnen und Patienten fand großes Interesse bei den Medienvertretern. Das Konzept beschreibt eine Reihe struktureller Innovationen, die perspektivisch in die Versorgungspraxis überführt werden und die bedarfsgerechte Fort- und Weiterentwicklung der Geriatrie gewährleisten sollen.

In bewährter Tradition bot der Bundesverband Geriatrie auch im Rahmen des diesjährigen Kongresses von DGG (Deutsche Gesellschaft für Geriatrie) und DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie) Diskussionen über versorgungspolitische Entwicklungen und ihre Bedeutung für die Altersmedizin an.

Das aktuelle Special Medizincontrolling der "KU Gesundheitsmanagement" enthält einen Beitrag der beiden Bundesverbands-Mitarbeiterinnen Jessica Kappes, Bereichsleiterin Finanzierung, und Christiane Becker, Referentin Recht.

 

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